Ich bitte Dich, nur konstruktive Beiträge einzutragen und andere Benutzer mit der entsprechenden Wertschätzung zu behandeln. Beleidigende Postings werden von mir ausnahmslos gelöscht.
Bitte schreibt in diesen Bereich Eure Meinungen und Eure Ideen ein, was alles getan werden kann, um einen Ersatz für die Salzburger Trabrennbahn zu schaffen.
1. Erstellen einer Unterschriftenliste (vielleicht online), in der wir Hr. Mateschitz bitten unseren Sport zu unterstützen. Wenn man ihm zB.: 1000 Unterschriften zeigt wird er sich vielleicht auch was denken.
2. Export - und Importregelung für Deutschland aufheben, sodass man auch im grenznahen Raum starten kann ohne dafür immer zahlen zu müssen.
3.Trainingsmöglichkeit in St. Johann und Kirchberg mit den Zuständigen regeln (z.B.: Benutzungsgebühr - Jahresbeitrag pro Pferd )
4. Ein öffentliches Statement über den jetzigen Stand der Verhandlungen Red Bull - Salzburger Trabrennbahn publizieren.
Bevor an eine Neugestaltung gedacht werden soll, müssen doch zuerst die Gründe dieses Schlamassels erforscht werden. Dazu vorerst folgende Fragen:
Gab es ein „Vermächtnis“ seitens KR Waldbaur die Rennbahn um den symbolischen Betrag von 1.-Schilling jährlich solang Rennen veranstaltet werden dem Salzburger Rennverein zur Verfügung zu stellen? Stimmt es dass der Betrag zur Zeit der Kurzeitära eines Präsidenten abgeändert wurde und nun Frau Pichler die Möglichkeit gab das Gelände zu verkaufen? Wer zog damals die Fäden?
Meiner Meinung nach wurde die jetzige Situation nur durch die Blauäugikeit des Salzburger Management völlig fahrlässig selbst herbeigeführt.
Solange vom Salzburger Rennverein der endgültige Stand der Dinge nicht veröffentlicht wird, macht es auch keinen Sinn über die Zukunft zu diskutieren.
Der Linzer Rennverein wird seine Millionen sicher nicht in eine ungewisse Zukunft des Trabrennsports investieren und die Welser werden auch in den nächsten Jahren ihr eigenes Süppchen kochen.
Lieber Traberfan, dein Einsatz in Ehren aber zuerst muss einmal Tabula rasa gemacht werden.
Eagle Rock hat geschrieben:Bevor an eine Neugestaltung gedacht werden soll, müssen doch zuerst die Gründe dieses Schlamassels erforscht werden. Dazu vorerst folgende Fragen:
Gab es ein „Vermächtnis“ seitens KR Waldbaur die Rennbahn um den symbolischen Betrag von 1.-Schilling jährlich solang Rennen veranstaltet werden dem Salzburger Rennverein zur Verfügung zu stellen? Stimmt es dass der Betrag zur Zeit der Kurzeitära eines Präsidenten abgeändert wurde und nun Frau Pichler die Möglichkeit gab das Gelände zu verkaufen? Wer zog damals die Fäden?
Meiner Meinung nach wurde die jetzige Situation nur durch die Blauäugikeit des Salzburger Management völlig fahrlässig selbst herbeigeführt.
Solange vom Salzburger Rennverein der endgültige Stand der Dinge nicht veröffentlicht wird, macht es auch keinen Sinn über die Zukunft zu diskutieren.
Der Linzer Rennverein wird seine Millionen sicher nicht in eine ungewisse Zukunft des Trabrennsports investieren und die Welser werden auch in den nächsten Jahren ihr eigenes Süppchen kochen.
Lieber Traberfan, dein Einsatz in Ehren aber zuerst muss einmal Tabula rasa gemacht werden.
Schuldzuweisungen und das Waschen von Schmutzwäsche bringen uns nicht vorwärts und bescheren niemandem eine Rennbahn. Es mag schon sein, dass Fehler passiert sind. Wie der Salzburger Verein mit der Vergangenheit umgeht und ob andere Vereine kooperieren möchten, muss intern geregelt werden.
Ich bedanke mich für Dein Statement, denn es warnt auch vor zukünftigen Problemfeldern.
Sollte keine Schuldzuweisung (war ja auch eine Frage) sein, nur glaube ich dass die Trabergemeinde die Fakten sehr wohl durch ein öffentliches Statement des Vereinsvorstandes erfahren sollten.
Auch wenn der Erhalt des Sportes im Westen an erster Stelle stehen soll, was könnte der Salzburger Verein bei einem Zusammenschluss von Linz, Salzburg und Wels (nach Verkauf des Areals) zum Neubau einer Rennbahn einbringen? Geht das Projekt schief , was in der derzeitigen Situation des Sportes in Österreich sehr wohl möglich ist, dürfte alles verloren sein.
Die Idee mit einer gemeinsamen Rennbahn Linz - Wels - Salzburg ist m.E. irreal, wenn an einen Ort zwischen diesen Städten gedacht wird. Eine Trabrennbahn hat nur zentral in einem Ballungszentrum - einer Großstadt - Sinn. Beispiel die örtlichen Gegebenheiten Ebreichsdorf. Dabei sind die Aktiven - dankenswerter Weise - ja zu allen Wegen bereit, wie auch aus Diskussionsbeiträgen im Traberforum hervorgeht. Das Problem ist die geringe Mobilität der Rennplatzbesucher, ohne die eine Rennbahn derzeit nicht erhalten werden kann. Dazu genügend Beispiele, neben MR besonders Deutschland. Das interaktive Wetten über Bildschirm wirft zu wenig vom Umsatz für die Rennveranstalter ab.
Der Linzer ZTRV wird sich sehr wohl überlegen, seine Reserven ins Ungewisse anzulegen, da dessen Vereinsleitung schon früher nicht bereit war, mit den "Welsern" gemeinsame Sache zu machen. In dieser Richtung besteht eventuell eine Hoffnung, aber nicht über den oberösterreichischen Raum hinaus.
Für Traben in der Stadt Salzburg schaut es nach derzeitigem Stand gleich Null aus. Alternativen sind Rennbahnen im Salzburger Land: St. Johann oder irgendetwas ganz Neues, Näheres zur Stadt Salzburg?
ich für meine Person halte es von vorteilhaft, wenn einmal alle vertraglichen Fakten auf den Tisch kommen, denn davon hängt zuerst vieles ab, was unternommen werden kann, denn nur wenn ich über die Sach-und Rechtslage entsprechend Bescheid weiss, getraue ich mir eine Stellungnahme abzugeben.
Erst in weiterer Folge kann über die Zukunft diskutiert werden.
Eines müsste aber allen die am Trabrennsport hängen klar sein, einen Verein mit einer solchen Tradition darf man unter keinen Umständen ein Dornröschendasein (keine Bahn - keine Rennen) auferlegen oder ihn gar der Liquidation preisgeben!
Herr Roschinsky hat Recht! Eine Rennbahn irgendwo in der Pampa bringt gar nichts, siehe Ebreichsdorf. Ich halte daher auch nichts von einer ganz neuen Bahn. Man müßte eventuell St. Johann, wenn man mit dem Eigentümer eine Lösung findet, ausbauen, oder falls ein derartiges Gelände im Umland der Stadt Salzburg frei wäre. Alles andere endet wie Ebreichsdorf. Und nur zusammen mit den Linzern und Welsern geht überhaupt etwas